Kürbis-Gnocchi mit Ahorn-Salbeibutter

Kürbis-Gnocchi mit Ahorn-Salbeibutter
Portionen 4
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Zutaten
  1. Zutaten
  2. zwei kleine Hokkaido-Kürbisse
  3. 8-10 EL Mehl (Typ 550)
  4. 2 EL Kartoffelstärke
  5. 1 Ei
  6. 1 Teelöffel Zimt
  7. 60 g Butter oder gutes Butterschmalz
  8. 1 EL Ahornsirup
  9. 10-12 Salbeiblätter
  10. Salz und Pfeffer
Zubereitung
  1. Die Kürbisse vierteln und die Kerne entfernen
  2. Kürbis in Spalten scheiden. Den Backofen auf 180°C vorheizen und die Kürbisspalten mit etwas Salz und Olivenöl beträufelt etwa 25 Minuten backen bis der Kürbis gar ist.
  3. Gebackenen Kürbis in einer Kartoffelpresse durchdrücken.
  4. Das Kürbispüree mit dem Ei und dem Mehl und Kartoffelmehl vermischen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten, so dass die Gnocchis gut formbar sind. Hier kommt es auf dein Gefühl an. Es geht schief, wenn man die Masse zu lange bearbeitet. Also fix ran ans Werk.
  5. Den Teig portionsweise mit dem Löffel zu Nockerln formen. Wenn man Zeit und Lust hat, dann kann man den Teig auch zu einer Rolle formen und die Gnocchi in gleichförmige Scheiben schneiden und mit der Gabel mit einem Muster versehen.
  6. Die Gnocchi auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und bei 70°C etwa 30 Minuten im Ofen trocknen. Das verhindert, dass die Gnocchis im Salzwasser die Form verlieren und sich im schlechtesten Fall auslösen.
  7. Die Gnocchi in heißem Salzwasser etwa 5-6 Minuten ziehen lassen. Nicht kochen. Sie sind gar wenn sie langsam an die Oberfläche kommen.
  8. Butter und Salbei in die Pfanne geben und langsam erhitzen. Prima wird es mit Butterschmalz. Das Butterschmalz verbrennt weniger schnell und gibt einen wunderbaren Vanille-Geschmack an die Gnocchi.
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  10. Zum Schluss einen Esslöffel Ahorns-Sirup in die Butter geben. Alles Schwenken und....
  11. Genießen
Mein Tipp
  1. Es ist Herbst, die Kürbisse leuchten. Und gestern habe ich zwei kleine Hokaido-Kürbisse zu Gnocchis verarbeitet und wir haben uns alle Drei gefreut. Die Kürbisse und ich. Und für heute Abend ist auch noch eine Portion übrig. Wer glaubt Ahornsirup hat in der Pfanne nichts zu suchen, der probiert es aus!
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